Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 03.07.2013

Nachvollziehbar, dass sich Clive Barker vehement von diesem unglücklichen Aufguss distanzierte. Dass Doug Bradley nicht mehr den Pinhead spielt, ist nur ein Problem (ein gewaltiges allerdings, da sein Nachfolger katastrophal ausdruckslos ist); die TV-Optik ohne Gespür für Bildkompositionen ein anderes. Dazu ein Ensemble aus nichtskönnenden Jungdarstellern, ein lahmes Drehbuch, prall gefüllt mit banalen Dialogen und spärliche Cenobitenauftritte, deren Präsenz enorm unter der dilettantischen Shaky Cam leidet.

*weitere Informationen: siehe Profil

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