Fulci spielt in diesem brutalen Pseudo.Horrorfilm sich selbst, einen Regisseur, welcher wegen den brutalen Filmen, die er dreht und gedreht hat, leidet. Die Filmszenen verselbständigen sich und es artet alles aus, das Problem : Es geschehen Morde und Fulci könnte dahinter stecken.
In diesem sehr brutalen und etwas missverstandenem Film persifliert Fulci sich und das gesamte Horrorgenre. Ihm wurde die Gewalt in Filmen immer vorgehalten, so stellt er in diesem Film eigentlich nur eine Frage: Bin ich derjenige der das alles sehen will. Nein, es ist der Zuschauer, die Person, die für den Film bezahlt und sie danach auch noch kritisiert, weil sie blutrünstig sei, obwohl schon feststand dass dies kein Musical ist, sondern ein blutiges Konzert, was der Meister der visuellen Gewalt uns hier präsentiert.
Trotz allem ist der Film sehr brutal und für eine grössere Masse nicht zugänglich. Aber ein netter Film über eine verlorene Seele, die es nicht verlernt hat über sich selbst zu lachen.