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Auch der zweite Ittenbachfilm ist ein wahrer Klassiker und inzwischen eine echte Rarität. Er ist zwar noch im Amateurstil gedreht aber Fans von diesem Genre kommen wieder voll auf ihre kosten. Er ist zwar nicht ganz so heftig wie der erste von Ittenbach "BLACK PAST" aber dennoch bekommt man einiges zu sehen. Mir persönlich hat der Film sehr gefallen und man kann Ittenbachs Filme natürlich nur UNCUT und in voller Länge richtig genießen. Auch dieser Film bekommt von mir die volle Punktzahl!
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Hervorragendes Frühwerk! Ittenbachs Stärke liegt eindeutig in der Verbindung von Geschichte, Atmosphäre und Splatter. Deshalb ist er auch der einzigste Independentregisseur, der den Sprung zum Profi geschafft hat. Burning Moon krankt zwar noch an der mangelhaften Synchronisation ist aber ansonsten filmisch sehr überzeugend. Die Regie von Ittenbach finde ich sehr gekonnt, da er nicht nur auf Splatter setzt, sondern wie ein richtiger Regisseur Szenen baut, Charaktere einführt und sich überraschende Wendungen einfallen lässt. Natürlich ist der Splatter dann grandios. Burning Moon ist sicher nur was für Kenner. Der normale Zuschauer wird sagen: "Was denn das für`n Scheiß!", aber wenn man sich ein bisschen auskennt mit Splatterfilmen, weiß man wie gut der Film eigentlich ist. Denn er ist mindestens ebenso unterhaltsam wie die Fulci-Filme oder ein x-beliebiger Ami-Splatterfilm! Eben gutes Indie-Kino!
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Nach BLACK PAST der zweite Streich von Olaf Ittenbach. Obwohl die Atmosphäre recht düster ist, schimmert ab und an auch Ittenbachs Sinn für Humor durch, den man in seinem dritten Werk, PREMUTOS, deutlicher bemerkt. So läuft z.B. ein Ittenbach-Film im Fernsehen, und der Zuschauer sagt:"Es kommt nur Scheiße im Fernsehen!" Der Splatterfaktor ist recht hoch, allerdings nicht so hoch wie bei Premutos.
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The Burning Moon ist wirklich verdammt hart. Der Untertitel "Dieser Film überschreitet alle Grenzen" ist auf keinen Fall Übertreibung. Der Ton erinnert leider öfters daran, dass es sich um einen Amateurfilm handelt und die meisten Schauspieler sind nicht gerade überzeugend. Aber trotzdem überzeugt der Film nicht nur durch Gore Effekte. Ittenbach hat hier mit seinem zweiten Film deutliche Fortschritte gemacht. Fazit: Für Amateurfilmegucker ein Muss!
9
GOREGRANATE! Auf diesen Film geb ich ne Schockgarantie. Was Ittenbach uns zeigt lässt selbst eingefleischte Splatterliebhaber (ich liebe dieses Wortspiel) staunen. In einem fast unerträglichen Grad an Härte bekommen wir alle Möglichkeiten zu sehn, wie man den menschlichen Körper kaputtmachen kann. Der Film besteht aus zwei Kurzgeschichten (á 40 Minuten), die in einer Rahmenhandlung erzählt werden. Alle drei "Geschichten" sind gorig und "The Purity" einfach nur der Kracher. Leider ist bei der Synchro irgendwas ganz stark schiefgelaufen, aber das stötz mich persönlich kein Stück, denn spätestens Ittenbachs Hölle macht solche "Unstimmigkeiten" wieder wett. Absolut pervers und ultraschockierend, so möchte ich die letzten fünf Minuten der zweiten Geschichte mal nennen. Vom "Ich bohr dir mal mit ner Bohrmaschine die Zähne kaputt", über aufgerissene Torsos, Eingeweide, die aus Körpern entnommen werden bis zum Zerreissen eines Menschen wird da alles geboten!
6
Als Amateurfilm wirklich spitze! Einfach sehenswert... Der Film handelt von Peter, der seiner kleinen Schwester im Heroinrausch Horrorgeschichten erzählt! Sehr blutig und spannend gedreht und einer meiner persönlichen Lieblingsamateurfilme! Durchgehend sehr gorige Effekte und gute Schauspieler runden diesen Film ab! Für Splatterfreunde auf jeden Fall etwas, ich erinnere an die Endszene in der Hölle !