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Die Anfangscredits lassen bereits Schlimmes erahnen, nämlich eine schlichte Slasher-Schlachtplatte mit digital verzerrten Billigeffekten im Stile des ersten Teils von VIOLENT SHIT. Doch dann kommt es ein wenig anders, wenn auch nicht wesentlich besser: Die Neverhorst-Produktion unter fremder Regie entwickelt sich zu einem absurden und undurchsichtigen Jeder-gegen-jeden-Szenario, in dem ein maskierter Killer, ein Mad Scientist und ein Gangster sich gegenseitig das Leben schwer machen. Trotz ein wenig Ironie unterscheidet der grobe Unfug sich kaum von der üblichen deutschen Amateur-Gore-Gülle, bei der so viele Filmfreunde die Nase rümpfen.

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