Review

Treevor Gooden (Dean Winters) überlebt nur knapp einen schweren Autounfall bei dem das Fahrzeug, in dem sich auch noch seine Frau Kristy Cotton (Ashley Laurence) befindet, in einen Fluss stürzt.

Als er jedoch nach einem im Krankenhaus erwacht muss er erahren das Kristys Leiche aus dem geborgenen Autowrack verschwunden ist.

Das der verantwortliche Polizeibeamte Lange (William S. Taylor) den Fall weiterhin untersucht hilft Treevor zunächst nicht besonders viel.

Denn seit seiner Entlassung wird er von merkwürdigen Visionen und Kopfschmerzen gequält.

Schon bald kann Treevor die Realität nicht mehr von der Wirklichkeit unterscheiden, seine Chefin will ihm während der Arbeitszeit an die Wäsche, es kommt zu Morden und immer wieder taucht eine mysteriöse Gestalt mit Nägeln im Kopf auf... .


Hellraiser: Hellseeker wiederholt genau genommen den Plot aus Hellraiser: Inferno was aber nicht bedeutet das der Film schlecht ist.

Zwar hätte der Film auch ohne Pinhead und die Puzzlebox einen unterhaltsamen Psycho- bzw. Horrorthriller abgegeben aber Rick Bota (Hellraiser: Hellworld / Deader) versteht sein Handwerk und es gelingt ihm den Film über eine ziemlich düstere Stimmung zu schaffen.

Auch die Schauspieler leisten gute Arbeit und es gibt auch einige ziemlich heftige Effekte (Stichwort: Operation am offenen Gehirn).

Pinhead wird in den wenigen Szenen in denen er erscheint durchaus eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Alles in allem ist Hellseeker gute Horrorunterhaltung für zwischendurch.

(6/10)

Details
Ähnliche Filme