Review

Torture Porn meets Zombies meets Ghost story meets slasher meets snuff movie. So könnte man diesen Genremix bezeichnen.
Oder anders gesagt: Ein Killer geht um, der sich mal eine Zeit lang hinter so eine Art Imkeranzug (?) verbirgt. Dieser sucht sich seine Opfer in einer Filmcrew eines Pornofilms aus. Zunächst betäubt er sie und dann foltert er sie in Hostel-Manier. Das dumme ist nur, dass die Getöteten dann als Zombies wieder aufwachen und wiederum das Leben des Killers schwer machen. Aber ebenso natürlich die noch lebenden potentiellen Opfer, die sich nun gegen zwei Sorten von Angreifern wehren müssen.
Es gibt sehr viele blutige Szenen, die in ihrer Machart absolut in Ordnung gehen. Ebenso in Ordnung geht ganz allgemein die technische Seite des Films. Der Soundtrack ist zweckmässig, aber nichts besonderes. Eher unterdurschnittlich sind die SchauspielerInnen, selbst für eine solche Produktion, wo die Erwartungen ja eh nicht allzu hoch sind. Die einzige, die sich rettet ist glücklicherweise gerade die Hauptdarstellerin Francesca Faiella, die zwischendurch noch Kindergeister sieht (nur um noch den Ghostanteil zu nennen). Aber sie hat auch schliesslich über zehn Jahre Schauspielerfahrung hinter sich und spielte in etlichen TV-Filmen und Serien in Italien mit.
Apropos Italien - schön das die Italiener seit einigen Jahren wieder Genrefilme drehen. Aber trotzdem, der Mix von Bloodline ist leider nicht mein Ding. Aber nur nicht falsch verstehen, soo schlecht ist der Film nicht. Da gibt es eine Unmenge Schlechteres. (5/10)

 

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