Review

Herrlichste CANNON-Ware aus der Blütezeit dieser klassischen AMERICAN NINJA / DELTA FORCE-Schmiede. Nur geht's diesmal ohne Dudikoff oder Norris zur Sache, dafür aber mit durchgeknallten Vampiren aus dem fernen Weltraum. Die erste Hälfte ist nett anzusehen, die Vampire können die Körper wechseln und stiften damit entsprechend Verwirrung unter den Jägern. In der zweiten Hälfte kippt der Film dann derart, daß man sich das eigentlich gar nicht vorstellen kann. Es kommt eine wilde Infizierungswelle in Gang, da gibt's Zombies noch und nöcher, abgerissene Arme und verfaulte Köppe. Herrlich! Der doch eher preisgünstige Film verpackt alle Effekte so gekonnt und gut aussehend, daß man denen die Günstigkeit nicht mal im Ansatz ansieht. Herr Golan & Herr Globus, das Geld ist sehr gut investiert.
Tobe Hooper hat mit LIFEFORCE ein kleines Juwel der 80er Jahre geschaffen, welches in keinem Regal von Freunden dieser Art Filme fehlen darf. Obendrein gibt's noch einen fantastischen Score von Henry Mancini (THE PINK PANTHER), vorgetragen vom London Symphony Orchestra!!! Ich frage mich, wie die beiden CANNON-Jungs diesen Gig zustande brachten.
Als kleinen Eye-Catcher gibt's zu allem anderen auch noch eine blutjunge Mathilda May zu bestaunen. Also mehr geht nun wirklich nicht...!
8/10

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