Review

Der Film ist eigentlich eine One-Man-Show von David Hyde Pierce, der sensationell gut einen absolut durchgeknallten Psychopathen spielt. Und in den Kammerspielszenen ist dieser kleine Low-Budget-Film dann auch recht sehenswert. Leider wollte der Regisseur dann aber noch große Kunst draus machen und spielt Rückblenden ein, die die Vorgeschichte des Räubers erzählt. Dann kommen noch die zahlreichen Wendungen des Fortgangs hinzu und es kommt eine Pointe, die an Unwahrscheinlichkeit nicht zu überbieten ist. Somit scheitert man dann an der eigenen Story, die stark beginnt, aber dann in nahezu kompletten Schwachsinn versandet. Als 60-minütiges Kammerspiel wäre der Film besser gewesen.

Details
Ähnliche Filme