kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 21.04.2013
Der Plot von "Dream House" beginnt eigentlich erst da so richtig, wo viele andere Mysterythriller enden. Das verschafft ihm einen gewissen Vorteil, den er immerhin bedingt zu nutzen weiß; auch wenn das Drehbuch nach einer vermeintlichen ersten Auflösung (die aber bei weitem zu früh kommt, um wirklich das Ende darzustellen) zunächst ein wenig dahindümpelt, entblättert sich nach und nach ein gar nicht mal uninteressantes Dimensionenspiel, das trotz einer sehr zurückhaltenden Inszenierung langsam Spannung aufbaut. Dennoch wirkt das Hauptdarsteller-Trio um Daniel Craig, Naomi Watts und Rachel Weisz seltsam unscheinbar, so als sei "Dream House" gar kein aktueller Film, sondern in einer Zeit entstanden, bevor die Karrieren der drei Darsteller in die Gänge kamen.
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