Alle Kurzkommentare


9

Same Procedure as every Film! Einer hat ne Vision, holt ein paar Leute raus aus einer Situation, die sie nicht überleben solllen ! Tony Todd ist auch wieder dabei und am Ende gibt es eine ziemlich coole Verknüpfung zum 1. Teil ;-) Die Sterbeszenen sind auch ganz lustig gemacht, auch wenn einiges wieder deutlich CGI ist... -_- Die Charaktere sind dieses Mal auch wieder etwas sympatischer IMO & die ganze Atmosphäre ist düsterer als im 4. Teil !

9

Der Sensenmann geht nun schon in die fünfte Folge und heißa ist der vorerst letzte Teil spaßig geworden. Das Rezept ist das gleiche wie ab Teil 3. Man setzt auf Funsplatter und lässt die Story eher zur Nebensache werden. Gut ists, mag ich sagen. Denn auch der fünfte Teil wird nicht langweilig. Im Gegenteil, diese Folge ist sogar die Beste. Grund? Die Brueckenszene macht schon einen guten und fiesen Eindruck und nicht nur das, der Bodycount ist arg viel. Aberwitzige und bitterböse Todesfolgen folgen (he he) und garnieren einen harten und würdigen Abschlussteil. Mal sehen ob es noch einen sechsten Teil gibt. Dann aber bittte mit Spio Kennzeichnung!

5

Der Tod ist der schlimmste Killer von allen. Jaja, wir haben es mittlerweile begriffen. Keine andere Reihe im Horrorgenre ist auf so impertinente Weise redundant und setzt so gerne auf hanebüchene Zufälle. FD kommt in Runde 5 längst wie eine Parodie seiner selbst rüber und ganz besonders die Rolle von Tony Todd als besserwisserischer Wichtigtuer ist nur noch lachhaft. Auf das lange Vorspiel mit den angedeuteten Gefahren und den Vorahnungen der Zuschauer folgt auch weiterhin stets ein kurzer, übertriebener Todesakt, der oft CGI-getrickst ist. Immerhin wird von der 3D-Technik besserer Gebrauch gemacht als im vierten Teil und der Brückenkollaps zu Beginn ist richtig schön spektakulär. Auch beim praktizierten Sadismus bestreitet FD5 neue Wege und ist mit knappem Vorsprung der bislang heftigste FD von allen. Aber dann ist auch noch die Episode mit der Thai-Massage: Übelste Klischees und saudummer Humor.

7

Ja, ich finde den 5ten auch recht schwarzhumorig unterhaltsam geraten. Natürlich wird abermals das seit 10 Jahren bekannte Storykonzept durchgekaut, dennoch ist es für jeden Horrorfan eine unterhaltsame Sache geworden, die zwar noch immer inhaltlich oberflächlich daherdümpelt, aber spektakulär in Szene gesetzt worden ist. Meines Erachtens rundet der 5te Film der Reihe, die bisher veröffentlichten gekonnt ab. Gerade in den Schluss-Sequenzen wird sehr deutlich, dass es eigentlich keinen weiteren Teil braucht. Bemerkenswert ist, dass der Zuschauer wiederholt weiß, was er sehen wird und dabei dennoch unterhalten wird. Ergo: Schwarzhumor mögende Horrorfans "riskieren erneut ein Auge" und legen die Scheibe in den Player ein!

6

Wieder besser als der 4.Teil, aber trotzdem ausgelutscht ohne Ende. Es wird gar nicht erst versucht dem Gesamtkonzept irgendwie frischen Wind oder sagen wir lieber neues Leben einzuhauchen. So frei von Spannung und interessantem Plot wartet man sich porno-like von "Akt" zu "Akt". Wertlos, aber doch irgendwie unterhaltsam. Zu bemerken wäre noch, dass die CGI-Effekte qualitativ eher nicht dem (Sollte-)Standard eines 2011er Blockbusters entsprechen.

0

Ich bin ohne große Erwartungen ins Kino gegangen und fühlte mich letztendlich ganz passabel unterhalten, ehrlich gesagt. Die Sprache der Bilder war wirklich ansehnlich; besonders gefiel mir in dieser Hinsicht die Gastro-Küchen-Sequenz gegen Ende des Films, wo die in der Küche überall lauernden Gefahren in spannungsgeladenen Bildern vermittelt wurden. Loben muss ich ebenfalls die wirklich spektakuläre und unterhaltsame Katastrophen-Sequenz auf der Brücke (featuring einige sehr, sehr kreative Todesmomente), auch wenn man für meinen Geschmack die CGI zu deutlich sieht. Schlecht hingegen fand ich die wirklich unterirdischen Dialoge und die mauen Figuren, deren persönliche Geschichten/Hintergründe schon sehr nach Schema F konstruiert waren. Ich hätte mir gewünscht dass die öfter mal ihr Maul halten. Sagen wir mal: Der Film liegt so im oberen Mittelfeld. Hätte also viel schlimmer sein können und unterhält insgesamt gesehen ganz passabel.

0

Letzten Samstag bin ich wiedermal mit meiner Freundin ins Kino gegangen, nachdem sie mich gefragt hatte ob wir nicht Final Destination 5 anschauen sollen. Wir fanden jedenfalls beide, dass sich der Gang ins Kino gelohnt hat. Die 3D-Effekte sind sehr gut gemacht und machen richtig spass. Zur Story muss ja langsam nichts mehr erwähnt werden. Diese ist gleich geblieben, auch wenn eine neue Komponente ins Spiel kommt. Der Gerichtsmediziner (Tony Todd) gibt den Protagonisten den Tipp: "sterben oder sterben lassen" oder so ähnlich. Was jemanden aus der Überlebens-Truppe dazu bringt auszuticken. Ich fand den Film jedenfalls sehr spassig und auch wieder sehr gut gemacht. Es lohnt sich vor allem wegen den 3D-Effekten den Film im Kino zu schauen. Die Final Destination Reihe hat sich zu einer sehr vergnüglichen Horror-Reihe gemaustert, die von mir aus noch ein paar solche Teile bringen darf. 8/10 Punkten

9

Der Film überrascht auf ganzer Länge. Die gleiche Story zum 5. Mal macht noch immer Spaß. Zwar weiß man was passiert, aber nicht wie es passiert! Und hier haben die Drehbuchautoren ganze Arbeit geleistet. Der Film strotzt vor guten Ein- und Unfällen, dass es wahrlich Spaß macht sich immer wieder überraschen zu lassen. Die 3D Version ist erstklassig in Qualität und Wirkung. Ebenso die Effekte - Kino pur!

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