Psycho-Thriller. Drei Kriminelle sind auf der Flucht vor der Polizei. Sie verschanzen sich in einem Farmhaus, das von Lisa und ihrem gelähmten Vater bewohnt wird. Da sie nichts Besseres zu tun haben, terrorisieren sie den alten Mann und vergewaltigen das Mädchen ausgiebig. Doch Lisa nutzt ihre Erfahrungen, die sie beim Hühnerschlachten sammeln konnte, und macht kurzen Prozess mit den Eindringlingen.
Auf dem Cover der DVD steht etwas von einem fesselnden Psychothriller der mit Tobe Hoopers „Texas Chainsaw Massacre“ verglichen wird. So ein Quatsch! Ich bin wahrlich kein grosser Bewunderer des letztgenannten Streifens, aber dennoch ist es eine Frechheit „Die Axt“ mit diesem von manchem zum Klassiker erhobenen Werk zu vergleichen. Selten habe ich solch eine Zelluloidverschwendung gesehen, wie in diesem Fall. Frederik R. Friedel, der sich neben der Regie auch für das stumpfsinnige Drehbuch verantwortlich zeichnet und sogar eine der Hauptrollen übernommen hat, sollte dazu verurteilt werden sein Machwerk nonstop anzusehen. Er würde an Langeweile sterben. Die restlichen Protagonisten verfügen über ausgesprochenes Untalent. Auch schnitttechnisch und in Sachen Effekte ist Schmalhans Küchenmeister. Also auch für Gorehounds nicht der Rede wert. Absoluter Müll! Punkt, Schluss!
Score: 1
Härte: 3