Review

Was ist das denn?!?
Ein völlig bescheuerter, sinnloser, schlampig-inszenierter Amateur-Film, der nur billig, langweilig und platt wirkt.
Die Regisseurin muß ein echtes Problem mit Männern haben (das sind nämlich so ziemlich die einzigen die hier abgeknallt oder als letzte Arschlöcher dargestellt werden).
Die Mache mit dem shakerigen alten Digi-Camcorder geht einem ziemlich auf den Sack und unterstreicht den schlechten Gesamteindruck des Films.

Baise Moi ist so ein reiner Mist, und wird auch nur hier und da so glorifiziert, weil er tatsächlich stellenweise als KUNST durchgeht!!!
Jeder Scheiß ist plötzlich Kunst, wenn man ihn auf àrte zeigt.

Die Story ist ebenso banal wie langweilig. Ein Finale gibt es nicht, Höhepunkte im allgemeinen fehlen völlig. Statt dessen gibt es Aufnahmen von 60jährigen Männern und Frauen beim Hardcore-Gruppensex und geschmackvolle Inszenierungen eines geöffneten A****loches von einem grunzenden Mann. Gaaanz toll! Und dafür gibt man auch noch Geld aus!

Die Dialoge sind in der deutschen Fassung ebenso beknackt wie im französischen Original. Einfach nur peinliche Sätze, die das Vorhandensein irgendeines Plots vorgaukeln wollen.
Schocken tut der Film nun wirklich nicht. Ab 18 ist okay, und teils wird’s natürlich Hardcore-pornomäßig bzw. blutig, aber alles ist so schlecht und dilettantisch inszeniert bzw. verpackt daß einem der Film nach 20 Minuten ziemlich auf den Senkel geht.

Finger weg. Einfach uninspirierter Bullshit einer (sorry) wahrscheinlich sexuell gestörten militanten Feministen-Lesbe, bei dem einfach ALLES Falsch gemacht wurde.



(C) 2001
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