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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 02.10.2012 Extrem gehaltloser 30-Minuten-Snack, den man zwischendurch aber prima einschieben kann. Man wird knapp 80 Minuten durch ein Skript gehetzt, das den neuen, derberen US-Comedy-Ton anschlägt, wo es auch mal lustig ist, wenn ein Mensch in Flammen steht, und man hat kaum etwas registriert, als auch schon der Abspann eintrifft. Jesse Eisenberg spielt seine Nerdroutine mit Zementgesichtsausdruck voll aus und bekommt einen indisch wirkenden Buddy zur Seite gestellt, was spätestens seit „Die Wilden Siebziger“ und „The Big Bang Theory“ groß in Mode ist. Worum es geht? Tempo, nichts weiter. *weitere Informationen: siehe Profil