Stephen Kings Haus der Verdammnis ist ein kurzweiliger 3 Stunden-Geisterhaus-Grusler, der alle beklannten Zutaten miteinander vermengt.
Dabei kommt ein Stück brauchbare Unterhaltung heraus, die allerdings keine Innovationen bzw. neue Akzente im Genre setzt.
Fazit:
Keine Perle im Dreck - aber dennoch gute Standardunterhaltung.
Julian Sands gibt sich die Ehre, und das ist gut so.