Review

Mit Tomb Raider wurden wir mit einer weiterer Spiel Verfilmung bedient. Und auch ständig wird versucht die gleiche Qualität wie das Spiel zu erreichen. Auf der anderen Seite soll mit dem Film auch eine erweiterte Zielgruppe angesprochen werden.
Die Story ist, wie auch bei den Spielen, recht banal und steht eher im Hintergrund. Hier hat man wohl etliche Lücken und Unschlüssigkeiten übersehen. Stattdessen schlägt und schießt sich Angelina Jolie in schönen Landschaften durch den ganzen Film. Natürlich darf auch ein Stück Humor nicht fehlen.
Lange wurde über darüber nachgedacht, wer die Hauptrolle in Tomb Raider übernehmen sollte und mit Angelina Jolie hat Simon West eine gute Wahl getroffen. Hier kann sie sich richtig austoben und zeigen was sie wirklich kann. Doch überhaupt sind die Darsteller neben der Action das beste an dem Film.
Der ganze Film wird von vielen aneinanderreihenden Actionszenen zusammen gehalten. Diese bieten allesamt gute Unterhaltung und sind auch sehr schön anzusehen. Zwar weiß man sofort, dass wenn 20 Typen auf Lara schießen keiner trifft, aber dennoch machen die Szenen spaß.
Doch letztlich ist Tomb Raider nur eine typische Verfilmung eines Computerspiels, auf der man nur Wert auf die Action und die Charaktere legt. Hätte man an dem Drehbuch noch etwas herum gefeilt hätte man mehr draus machen können.

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