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Schimanski ermittelt gegen einen früheren Jugendfreund (Klaus Wennemann) wegen eines brutalen Raubüberfalls und bringt diesen schließlich im Alleingang zur Strecke. Einer der besten Schimanski-Tatort-Krimis; selten wurde das Duisburger Milieu im Schatten der Stahlwerke trostloser dargestellt als hier. Schimanski benimmt sich noch asozialer als in den anderen Tatort-Folgen und seine Temperamentsausbrüche sowie die Diskussionen mit Thanner machen den Unterhaltungswert des Films aus, auch wenn man die Logik mal getrost außen vor lassen sollte. Detail am Rande: hörenswerte, melancholische Titelmusik.

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