Der Film ist in 2 verschiedene Geschichten aufgeteilt; in der ersten geht es um einen Staatsmann, der sich daran erfreut, Christen zu entführen und zu Tode zu foltern. Seine Anhänger sollen sich immer wieder neue, grausamere Foltermethoden ausdenken, damit er sich an den Schmerzen der anderen erfreuen kann.
In der zweiten Geschichte geht es um einen Dieb, der in einem Freudenhaus "die Sau rauslässt", es hinterher aber nicht bezahlen kann und somit verschiedenste Dinge wie z.B. Putzen muss, um seine Schulden zu bezahlen. Er kriegt somit hautnah mit, wie mit den Prostituierten umgegangen wird.
Eine Dame findet er besonders toll, und somit probieren die beiden von diesem schrecklichen Ort zu fliehen.
Ja... Was kann man groß zu einem Film sagen, der eigentlich nur aus einer Aneinanderreihung von extremster Folter und Vergewaltigung besteht?
Für normale "Filmgucker" ist dieser Film absolut nicht geeignet und unerträglich. Das hier gezeigte ist härteste Kost!
Da werden Menschen gekreuzigt, kastriert, gekocht, enthauptet, vergewaltigt und es gibt auch eine Szene, in dem ein Baby mit Tritten und Schlägen in den Bauch abgetrieben wird...
Obwohl der Film schon einige Jahre alt ist, sind die Effekte gut und verfehlen ihre Wirkung nicht, es wird immer schön draufgehalten...
Was ist nun mein Fazit zu einem so menschenverachtendem Werk, dass einfach nur noch als krank zu bezeichnen ist? Sollten sich nur Menschen, die mit dem gezeigten zurechtkommen und einen starken Magen haben ansehen!
Für "normale" wie gesagt - absolut nichts! 7/10 Punkte