Von den 80 Minuten Filmlänge entfallen vielleicht grad mal 20 auf die Story, der Rest wird darauf verwendet den Zuschauer mit immer neuen Foltermethoden den Magen umzudrehen.
Lebendig verbrennen ist das noch eher harmlos. Hier gibts alles.
Eine Frau wird in ein Aquarium gesperrt und mit Giftschlangen überschüttet.
Einem Mann wird der Fuß mit Alkohol besprüht und dann mit einem Hammer zertrümmert. Danach gibts noch mal Alkohol trüber.
Einer Frau werden von zwei Büffeln die Beine abgerissen, einer anderen wird mit einer Zange ein Nippel abgeknipste.
Einem Mann wird das Ohr abgeschnitten und ein andere muss es essen, anschließen darf er ihm noch den Penis absägen.
Als Krönung gibts noch eine "handgemachte" Abtreibung.
Man sieht, nix für schwache Nerven.
Gewürzt wird das ganze noch mit einer Priese Sex, der allerdings in den Hardcoreszenen zensiert wurde.
Auch wenn bei den Goreszenen hin und wieder auf gar zu detaillierte Szenen verzichtet wurde (z.B. bei der Abtreibung) ist dieser Film dennoch hart an der Schmerzgrenze.
Ein absoluter Sicko, der sich nahtlos in die Reihe zu Filmen wie Guinea Pig oder Men behind the Sun einreihen kann.
Nur was für erfahren Splatterfans und mit Vorsicht zu genießen.
Es soll auch Leute geben die in dem Film Sozialkritik oder gar eine Dokumentation der damaligen Verhältnisse sehen, ich für meinen Teil glaube nicht das der Film eines von beiden erfüllt, dazu ist er viel zu sensationsheischend und hat auch keinerlei fundierte Infos zu bieten.
Hier wird Gewalt zur Unterhaltung angeboten, nicht mehr, nicht weniger.
Noch zu erwähnen ist die Filmmusik, die wirklich schrecklich ist. Und zwar schrecklich schrecklich und nicht gut schrecklich.
Der Film setzt seine Folterattitüde halt auch beim Zuschauer fort in dem er ihm die Trommelfälle massakrierte.