LA SEMANA DEL ASESINO
Die Woche des Mörders
Sonntag
Der Fabrikarbeiter Marcos war mit seiner Freundin Paula im Kino. Auf dem Heimweg kommt es zu einem Streit mit einem Taxifahrer, den Marcos im Affekt mit einem Stein niederschlägt. Der Mann bleibt reglos am Boden liegen, doch statt ihm zu helfen flüchten Marcos und Paula. Paula drängt ihren Freund später, sich der Polizei zu stellen, doch er weigert sich.
Montag
Marcos geht wie gewöhnlich seiner Arbeit nach. Er ist in einer Fabrik beschäftigt, in der Fleischsuppen hergestellt werden. Hier wirft er Knochen und sonstige Reste von Rindern, die in einem anderen Teil der Fabrik geschlachtet werden, in eine Zerkleinerungsmaschine. Am Abend trifft er sich mit Paula in seiner Wohnung. Marcos lebt in einer armseligen Hütte in einer Abbruchgegend am Rande der Stadt. Auf dem Gelände entstehen nach und nach Hochhäuser mit Luxusappartements. Aus der Zeitung hat Marcos erfahren, dass der Taxifahrer tot ist. Marcos und Paula sprechen über den vergangenen Abend. Paula fühlt sich in ihrer Situation nicht wohl und hat Angst. Marcos kann sie zunächst beruhigen. Sie schlafen miteinander. Für Paula ist es das erste Mal. Später versucht Paula erneut, Marcos davon zu überzeugen, dass es besser sei, zur Polizei zu gehen. Doch Marcos lehnt kategorisch ab. Die beiden streiten sich: "Ich will nicht eingesperrte werden. Arm wie ich bin, hab' ich doch keine Chance. Wir leben in einem Staat, in dem nur der Reiche Recht hat! Gerechtigkeit gibt's nicht bei uns!" - "Ich weiß nicht warum du Angst vor'm Gefängnis hast. Immer noch besser als in dieser Bruchbude zu hausen und dein ganzes Leben lang Arbeiter zu sein!" Paula will den Vorfall nun selbst der Polizei melden. Marcos aber sieht plötzlich keinen Ausweg mehr. Er erwürgt Paula. Ihre Leiche versteckt er in seinem Schlafzimmer.
Dienstag
Am Abend kommt Esteban, der Bruder von Marcos, mit dem er zusammen wohnt, von einer LKW-Tour zurück. Marcos erzählt ihm, was vorgefallen ist. Esteban soll ihm bei der Beseitigung der Leiche helfen. Esteban aber ist empört und besteht darauf, dass Marcos sich der Polizei stellt. Marcos ist wie vor den Kopf gestoßen: "Wenn du willst, dass ich mich stelle, gehe ich hin." Doch dann erschlägt er Esteban mit einem schweren Schraubenschlüssel. Auch Estebans Leiche deponiert er im Schlafzimmer.
Mittwoch
Marcos begegnet morgens dem jungen Nestor, der weit oben in einem der Luxusappartements wohnt. Die beiden unterhalten sich. Sie sind sich schon häufiger begegnet und haben ab und zu einige Worte miteinander gewechselt. Nestor zeigt ein auffälliges Interesse an Marcos. Als dieser am Abend von der Arbeit heimkommt, wartet vor seiner Tür Estebans Verlobte Carmen. Marcos behauptet, Esteban sei noch nicht zurück. Carmen besteht darauf, bei Marcos auf Esteban zu warten. Als Marcos ihr nicht erlaubt, das Schlafzimmer zu betreten, wird Carmen neugierig. Sie vermutet, Esteban habe im Schlafzimmer ein Geschenk für sie zurückgelassen. Sie täuscht Kopfschmerzen vor und bittet Marcos, ihr ein Glas Wasser aus der Küche zu holen. Obwohl Marcus misstrauisch ist, geht er in die Küche. Carmen nutzt die Gelegenheit und betritt das Schlafzimmer. Beim Anblick der Leichen entfährt ihr ein gellender Schrei. Sie stürzt aus dem Zimmer, in die Arme von Marcos, der ihr ein Glas Wasser entgegenhält. Dann schneidet er ihr die Kehle durch. Er legt ihre und Estebans Leiche auf das Bett, die Gesichter nach unten.
Donnerstag
Am Morgen erscheint der Vater von Carmen bei Marcos. Er will wissen, wo seine Tochter ist. Er vermutet, dass sie mit Esteban die Nacht verbracht hat. Er betritt das Schlafzimmer. Als er Carmen und Esteban auf dem Bett liegen sieht, glaubt er zunächst, dass sie schlafen. Er tritt näher an das Bett heran und dreht Carmen auf den Rücken. Sie ist blutüberströmt. Inzwischen ist Marcos hinter ihm aufgetaucht. Mit einem Küchenbeil erschlägt er den Mann. Anschließend beginnt er mit dem Küchenbeil die Leichen zu zerkleinern. In einer Sporttasche trägt er Leichenteile in die Fabrik. Unbemerkt lässt er diese im Zerkleinerer verschwinden. Am Abend trifft er sich mit Nestor. Sie gehen in eine Kneipe, trinken etwas zusammen. Eine Polizeistreife kontrolliert ihre Papiere. Marcos wird nervös, obwohl sein Ausweis in Ordnung ist.
Freitag
Es ist heiß, drückend. Die Leichen in Marcos Schlafzimmer fangen an zu stinken. Fliegen sind zu hören. Streunende Hunde scharen sich vor der Wohnungstür. In einer Apotheke besorgt Marcos Frischluftspray und Eau de Cologne. Er nebelt die Zimmer ein, überschüttet die Tasche mit dem Parfüm. Am Abend besucht er mit Nestor ein Schwimmbad. Sie lachen, haben ihren Spaß. Marcos ist wie erlöst. Die drückende Hitze fällt von ihm ab. Auf dem Heimweg schläft Marcos im Auto ein. Nestor weckt ihn. Er sei seit Tagen so nervös, dass er Nachts kaum noch schlafen könne, erklärt Marcos seine Müdigkeit.
Samstag
Marcos bringt wieder Leichenteile mit in die Fabrik. Arbeitskollegen versuchen ihm die Tasche zu entreißen und machen Bemerkungen über den Gestank. Abends geht Marcos in das Lokal, in dem er üblicherweise Frühstückt. Die Kellnerin Rosa, die sich für ihn interessiert, bringt ihm eine Suppe. Es ist eine Suppe aus der Fabrik. Marcos hält sich den Bauch, würgt, kann seinen Brechreiz nur mit Mühe unterdrücken. Er rennt an die frische Luft.
Sonntag
Am Morgen erscheint überraschend Rosa in Marcos Wohnung. Sie will ihm das Frühstück zubereiten. Marcos kann sie nicht davon abbringen. Schließlich verführt Rosa ihn und die beiden schlafen miteinander. Rosa bemerkt den Geruch in der Wohnung. Sie will saubermachen. Das Schlafzimmer will sie sich zuerst vornehmen. Marcos versucht ihr das auszureden und verplappert sich dabei. Nun wird Rosa nervös und will gehen. Marcos tritt an sie heran, nimmt ihren Kopf in seine Hände, küsst sie und sagt: "Warum musstest du gerade heute hierher kommen?" Dann schlägt er ihren Kopf so lange gegen die Wand, bis sie tot ist. Er bringt die Leiche in das Schlafzimmer. Am Abend hält er es in der Wohnung nicht mehr aus. Der Gestank nimmt ihm den Atem. Er setzt sich vor die Tür. Da spricht ihn Nestor an und lädt ihn in sein Appartement ein. Hier oben ist es angenehm kühl, ein leichter Wind weht durch das geöffnete Fenster. Sie trinken Whiskey, unterhalten sich, sehen Fern. Dann bemerkt Marcos auf einem Tisch neben der Balkontür ein Fernglas. Nestor geht auf den Balkon und macht Marcos auf die Aussicht aufmerksam. Von hier oben kann er bis in die Wohnung von Marcos blicken. Marcos wird unruhig. Er zerschlägt ein Glas und setzt es Nestor an den Hals, doch er kann nicht zustechen, bricht in Tränen aus. Marcos fragt Nestor: "Was hast du durch das Fernglas beobachtet? Was weißt du von mir?" Nestor antwortet ganz ruhig: "Nicht sehr viel. Du bist allein, du bist unglücklich und du brauchst Hilfe. Und ich will dir helfen." - "Warum?" - "Warum? Weiß' nicht. Muss ich einen Grund haben?" - "Es gibt immer einen. Für mich hat es nie etwas umsonst gegeben!" - Ich helfe dir, Marcos. Umsonst. Glaubst du mir nicht?" - "Doch. Ja, ich glaub' dir...Ich gehe jetzt." - "Musst du schon gehen?" - "Ja, Nestor, es muss sein. Du brauchst mich nicht bis zur Wohnungstür begleiten, ich finde mich selbst zurecht...Vielen Dank für den Whiskey...Und vielen Dank...für alles!" Marcos ruft bei der Polizei an: "Ich habe sechs Menschen ermordet..."
Mit LA SEMANA DEL ASESINO ist Eloy de la Iglesia das sehr bewegende Psychogramm eines Mannes gelungen, dessen Leben durch einen kurzen Moment der Unbeherrschtheit völlig aus den Fugen gerät. Marcos hat ein schlichtes Gemüt. Sein Leben spielt sich in engen, vorgezeichneten Bahnen ab, die er nicht in Frage stellt. Als Nestor ihn eines Morgens fragt: "Na, zur Arbeit?" antwortet er verdutzt: "Wohin sonst?" Bei der Arbeit sieht man ihn versonnen ein Butterbrot essen, während im Hintergrund die Rinder geschlachtet werden. Marcos ist desillusioniert, er kann sich sein Leben nicht anders vorstellen. Seine feste Überzeugung, dass es für Menschen wie ihn keine Gerechtigkeit gibt, seine Angst vor dem Gefängnis und die Angst vor einer Veränderung seines gleichförmigen und damit vertrauten Lebensrhythmus, bringt ihn schließlich dazu, immer wieder zu morden. Auch wenn die Motivation des Täters rational nicht unmittelbar nachvollziehbar ist, so gelingt es dem Regisseur doch, mit suggestiven, ruhigen Bildern und einer subtilen Schnitttechnik, dem Zuschauer die teuflische innere Logik nahe zu bringen, die dem Verhalten von Marcos zugrunde liegt. Vicente Parra spielt zudem seine Rolle mit großer Intensität und Überzeugungskraft. Trotz seiner Taten sympathisiert der Zuschauer immer mit ihm. Denn Marcos ist kein Irrer oder kaltblütiger Killer, kein Amokläufer. Es ist seine Seele, die Amok läuft. Marcos ist dem Unvermögen, seine Situation richtig einzuschätzen völlig hilflos ausgeliefert. Seine Unfähigkeit zur Kommunikation, die vor allem bei seinen Begegnungen mit Nestor deutlich wird, lässt ihn immer tiefer in den Abgrund stürzen. Wenn er zu Nestor sagt: "Es muss wundervoll sein, wenn man für alles eine Lösung weiß", dann kann man ein wenig von dem erahnen, was in Marcos vor sich geht. Von Beginn an ist das alles beherrschende Element des Films das Gefühl einer grenzenlosen Resignation, von der nicht nur Marcos befallen ist, sonder auch der scheinbar auf der Sonnenseite lebende Nestor. Dieser ist ein Sohn reicher Eltern, ein Müßiggänger, der seinen Hund "Trotzki" nennt und der "ein Drehbuch schreibt", aber dessen Leben letztlich genauso gleichförmig ist, wie das von Marcos. Auch Nestor erwartet nichts vom Leben, ist gelangweilt. So sagt er einmal: "Im Grunde ist es mir egal, ob ich lebe oder nicht." Und genau wie Marcos lebt Nestor eigentlich auch nicht, er existiert nur. Aber er ist sich dieser Tatsache bewusst. Das unterscheidet ihn von Marcos, zu dem er sich aufgrund ihrer Wesensverwandtschaft hingezogen fühlt. Marcos hingegen verspürt nur ein dumpfes Gefühl der Ungerechtigkeit und lässt sich mehr von Instinkten denn vom Intellekt leiten. Nestors Motive gegenüber Marcos werden zu keiner Zeit im Film wirklich deutlich. Zwar ist die homoerotische Spannung zwischen den beiden von der ersten Begegnung an unverkennbar, doch darüber hinaus bleibt ihre Beziehung vage. Obwohl Nestor über Marcos Taten bescheid weiß, sprechen die beiden nie direkt darüber, und Nestor ist der einzige, der Marcos nicht nötigt, zur Polizei zu gehen. Auch in der Schlusssequenz, in der die Atmosphäre zum bersten gespannt ist, wird keiner von ihnen konkret. Doch Marcos wird nun klar, dass er so nicht mehr weitermachen kann. Seine Kraft ist erschöpft. Er ist psychisch und physisch nicht mehr in der Lage, noch einen Menschen umzubringen. So findet der Film schließlich zu einem unspektakulären aber folgerichtigen Ende.
Formal ist Iglesias Film eher schlicht. Während des Vorspanns wird der Zuschauer bereits mit den wesentlichen Handlungsorten vertraut gemacht, und gleich anschließend führt Iglesias die beiden Protagonisten Marcos und Nestor mit einer subtilen Parallelmontage in die Geschichte ein. Mit sorgfältigen Kameraeinstellungen und einer präzisen Inszenierung gelingt es ihm, den Zuschauer in das Geschehen hineinzuziehen, ihn die drückende Hitze, die auf den Protagonisten lastet gleichsam körperlich spüren zu lassen. Extreme Großaufnahmen von Gesichtern, Augen, Lippen, der Klinge mit der Marcos Carmen die Kehle durchschneidet und anderen Details, sind noch das auffälligste Stilmittel, das der Regisseur einsetzt, um den Zuschauer emotional mit einzubeziehen. Aber auch den Ton nutzt Iglesias für kurze und raffinierte Momente der Irritation, wenn z.B. das Summen der Fliegen, die Motoren eines Flugzeugs oder das Ticken eines Wecker plötzlich alle anderen Geräusche übertönen.
Zwar sind zu Beginn des Films drastische Bilder aus einem Schlachthof zu sehen, wenn Rindern, die an den Hinterbeinen aufgehängt sind, die Schlagadern aufgeschnitten werden und das herausströmende Blut von Arbeitern mit Eimern aufgefangen wird, doch im Verlauf der Handlung verzichtet Iglesias weitgehend auf Schockeffekte. Dadurch unterscheidet sich sein Film auch erheblich von den blutigen Horrorfilmen, die in den frühen 70er Jahren in Spanien einen Boom erlebten. Bezeichnenderweise ist eines der kraftvollsten Bilder in LA SEMANA DEL ASESINO dann auch jenes, in dem man durch die geöffnete Schlafzimmertür nur den verzerrten Schatten von Marcos sieht, der immer wieder das Küchenbeil hebt und auf eine der außerhalb der Einstellung liegenden Leichen einschlägt. Zu der bedrückenden Stimmung des Films trägt nicht zuletzt auch der Soundtrack bei, der im wesentlichen aus drei Hauptthemen besteht. Neben der Vorspannmusik und einem immer wiederkehrenden, melancholischen Gitarrenthema kommen dabei unterschwellige elektronische Klänge zum Einsatz, die regelmäßig bei den Szenen zu hören sind, die sich im Schlafzimmer abspielen.
Im Übrigen ist es sehr bedauerlich, dass der Film international unter dem spekulativen und noch dazu völlig irreführenden Titel CANNIBAL MAN vermarktet wurde. Denn Marcos ist alles andere als ein Kannibale. Nicht einmal die Suppe, in der er Reste seiner Opfer vermutet, kann er zu sich nehmen.
Völlig konträr zu der schwermütigen Atmosphäre, die den Film durchzieht, verhält sich dagegen die wunderbare, überraschend heitere Sequenz, in der Marcos bei einem Apotheker massenhaft Frischluftspray und Parfüm besorgt.
Im Internet kursiert im Übrigen eine Version des Films in spanischer Sprache, die sich in einigen Details von der internationalen Version unterscheidet, auf der sowohl die amerikanische als auch die deutsche Fassung des Films basiert. So verfügt die spanische Fassung über ausführlichere Credits, es fehlen einige Szenen, andere sind etwas gekürzt oder länger und die Fassung enthält Sequenzen, die wiederum in der internationalen Version fehlen. Die Schlachthaus-Szenen, die in der internationalen Fassung noch vor den Credits zu sehen sind, folgen in der spanischen Fassung erst später, der Film beginnt ohne Prolog. Zudem ist die Originalfassung eindeutiger Strukturiert, und zwar durch Texttafeln, die die Wochentage ankündigen, an denen sich der jeweilige Teil der Handlung zuträgt.
Bei den zusätzlichen Szenen handelt es sich um ein Gespräch zwischen Marcos und seinem Vorgesetzten, das sich über ca. drei Minuten erstreckt und bei dem der Chef ohne Unterbrechung redet, während Marcos kein Wort herausbringt und nur hin und wieder verstohlen auf die Beine der Sekretärin starrt. In zwei weiteren zusätzliche Szenen unterhält sich Marcos mit einem Kollegen in der Fabrik und etwas später wird er in die Bedienung der Zerkleinerungsmaschine eingeführt. Diese Szenen sind für die Geschichte des Films relativ belanglos und die Streichung aus der internationalen Fassung fällt nicht weiter ins Gewicht.
Wesentlicher sind da schon die Kürzungen, die in der spanischen Fassung zweifellos aufgrund von Zensurmaßnahmen vorgenommen wurden. So ist die Bettszene zwischen Marcos und Paula gekürzt. Es ist nur "die Zigarette danach" zu sehen, weder wird Paulas nackter Busen noch ihre Entjungferung durch Marcos gezeigt. Ebenfalls zensiert (gekürzt) ist die eindeutig erotisch konnotierte Sequenz, in der sich Rosa vor Marcos hinkniet, um seine Hose zu säubern, sowie die Sexszene zwischen Rosa und Marcos, in der ebenfalls so gut wie keine nackte Haut zu sehen ist. Herausgeschnitten wurde auch die Sequenz, in der sich Nestor in den Finger schneidet und Marcos ihm beim reinigen der Wunde hilft. Leicht gekürzt wurden außerdem die Mordszenen, es fehlt die Szene, in der Nestor dem kotzenden Marcos zu Hilfe kommt, ebenso wie der Werbespot für die "Flory-Suppen" der im Fernsehen in Rosas Lokal zu sehen ist. Gekürzt wurde auch das Ende, als Nestor orientierungslos in seiner Wohnung zurückbleibt.
Vicente Parra, der auch als Productor Asociado des Films fungierte, erhielt 1972 den Jahrespreis des spanischen Filmschriftstellerverbandes CEC für seine Leistung in LA SEMANA DEL ASESINO.