Dier film hat genau zwei Totalausfälle: das Drehbuch und J-Lo.
Zuerst zu J-Lo: was hat sie in so einem Film zu suchen? Richtig: Sie soll nur gut aussehen, denn sonst kann sie ja nichts, aber dafür sieht sie Hammer aus. Aber ihre schauspielerische Leistung ist halt nunmal unter aller Sau.
Dann die tollen Drehbuchautoren: wenn man den Film gesehen hat, denkt man sich: "Hm, nette Story, aber was sollte dieses Ende? Was wollten die mit so einem "Heile-Welt"-Schund von unendlicher Billigkeit und Unlogik bezwecken? Man wusste wohl nicht , wie man den Film hätte enden lassen sollen, anders kann man sich diesen B-Movie Quark nicht erklären. Ich war jedenfalls nur noch wütend und hatte einen offensichtliche Hass auf J-Lo nach diesem Kinobesuch.
Uff, nun aber mal zum ansehnlichen Teil:
Die Optik in den Traumszenen ist einfach umwerfend und verlangt nach mehr, aber leider werden diese "wunderbösen" jäh von nervenden Realszenen unterbrochen.
Mein volles Lob gilt dabei auch Vincent D'Onofrio, der hier als Megabösewicht eine Wahnsinnsleistung aufbringt und seine Kollegen lässig an die Wand spielt. Umso trauriger dass es so schlimm und unverdient mit ihm enden musste. Für mich ein grauenhaft verhauener Film, der von der Anfangsidee ein Riesenfilm hätte werden können.