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Man will es nicht wahrhaben, dass sich hier Bob Clark, der Regisseur, der uns einst den Weg weisenden Proto-Slasher BLACK CHRISTMAS schenkte, mit solch einem Bastard von einem "Familienfilm" bis auf die Knochen blamiert. Zwar sind in dem Sequel längst nicht mehr so viele groteske Szenen mit einem scheußlichen, fast schon pädophilen Unterton vorhanden, doch ins Klo greift es dennoch in zuverlässiger Regelmäßigkeit. Allein alle Actionmomente, in denen der winzige Held als eine Art Superagent reihenweise erwachsene Angreifer abwehrt oder mittels eines leicht erkennbaren kleinwüchsigen Body Doubles Akrobatikeinlagen präsentiert, sind entsetzlich, beinahe alptraumhaft. Auch der Rest des Kleinkindercasts (mitnichten Babys!) ist kaum auszuhalten: Die Stöpsel können (noch) nicht schauspielern, bekommen "lustige" Sprüche in den Mund gelegt.

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