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6

Der übliche Hongkong Cat. III Serienmörderthriller der 90er. Die Handlung wird überwiegend in einer großen Rückblende erzählt. Es gibt selbstverständlich viel sexuelle Gewalt, zumal die Geschichte vom schüchternen und unterdrückten Geek-Außenseiter, der urplötzlich zur Psycho-Bestie wird, wieder einmal mehr Wert auf Sleaze legt denn auf Spannung. Täter und Film sind gleichermaßen auf Frauenbrüste, aus denen Muttermilch kommt, fixiert. Zudem werden sowohl die Misshandlungen von Gefangenen im Knast als auch die ärmlichen Lebensverhältnisse in den ländlichen Gegenden in der Volksrepublik China exploitativ thematisiert. Nach einem knackigen Beginn kommt BLOODY BEAST nie mehr so ganz in die Spur und leider sind die englischen Untertitel oftmals unleserlich, so dass einige Informationen verloren gehen.

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