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Ein Mann verliert seinen Job und versucht nun, eine neue Arbeitsstelle zu finden. Er trifft auf eine Person die ihm von einer wertvollen Buddha - Statue erzählt. Der Mann macht sich nun auf die Suche nach dieser kostbaren Statue und trifft dabei auf so einige kuriose Leute. Einer dieser Personen ist eine Frau, die ständig Wasser lassen muss. Besonders beim Geschlechtsverkehr kommen wahrhaftige Wasserstrudel aus ihr herausgeschossen. Er lässt sich auf eine Beziehung mit dieser Frau ein.

Was sich lustig, makaber und unterhaltsam anhört, ist letztendlich doch leider nur eine fast 2 - Stündige, sehr langatmige Ansammlung an Kuriositäten die glatt aus einem Takashi Miike Film entsprungen sein könnten. Leider vermag der Film aber nicht an eben jene schrägen Filme von Miike anzuknüpfen, ist er doch viel zu träge erzählt, hat ein zu dünnes Drehbuch, um volle 2 Stunden zu unterhalten und bietet sehr ermüdende Darsteller.

Freunde von sehr ruhigen, merkwürdigen asiatischen Filmen aber kann man den Film womöglich doch noch empfehlen, denn ein kompletter Reinfall ist der Film nun auch nicht. Zuschauern mit westlichen Sehgewohnheiten, rate ich jedoch dringend von dieser Kuriosität ab.

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