Review

Twilight - Breaking Dawn Part 1(2011)


Ach was könnte man das hier jetzt schön verreißen. Aber ich kann nicht. Mir gefallen die Twilight Filme. Sie sind durch die Bank gut inszeniert und bieten für mich als männlichen Zuschauer eine gelungene, (ungewollte) Trash-Atmosphäre.


Klar...die Liste der Contra Punkte ist unheimlich lang. Taylor Lautner, die immernoch viel zu weichen CGI Wölfe, das ganze geglitzer, die unheimlich dünnen Gespräche der schmachtenden Protagonisten. Diese ewige Liebesreigen und Eifersuchtsgetue über nunmehr vier Filme.
Aber aber aber...das alles ist auf eine sehr eigene Art wunderbar und unterhaltsam. Auch Kristen Stewart, Billy Burke und einige andere Nebendarsteller machen das beste aus den schmonzigen(Dreh)Büchern. Auch der Blutgehalt hat seit Teil drei zugenommen, auch wenn mann sich aufgrund des PG13 Ratings nicht allzu weit in Gedärmen suhlt.
Das einzige was diesmal mehr stört als bei Teil eins, zwei oder drei. Die Verteilung der Geschichte auf 2 Filme ist sehr unnötig. In Part eins sieht man ledeiglich die Hochzeit, die Flitterwochen und die Geburtsvorbereitungen nebst dem lockeren Clinch Werwolf vs. Vampire...das ist sogar für diese Art Film ein bisschen wenig und man hätte das ganze auch mindestens 30min straffen können.
Fazit...wer die ersten Filme nicht mochte, wird auch hier nicht warm mit. Auch eine klare Kaufempfehlung kann ich hier nicht aussprechen. Wer seiner liebsten aber mal eine Freude machen möchte, erträgt dies schon unbeschadet.
Der nächste Teil aber bitte mit etwas mehr Biss...6/10

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