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Die Story auf dem Cover liest sich ja noch recht vielversrechend. Beim Betrachten der „Fliegenden Festung“ jedoch, muss der geneigte Genreinteressent jedoch schnell feststellen, dass er es hier mit einem oberflächlichen Artenvertreter zu tun hat, der, außer der typischen Patriotenschiene, leider nicht viel bietet. Die Charaktere sind zu oberflächlich in Szene gesetzt, so dass deren Ableben zu keiner Zeit dramatisch daher kommt, die Luftkämpfe, mit all ihrer Computeranimation, kommen auch nicht wirklich spektakulär daher und von einem Spannungsbogen kann hier auch nicht wirklich die Rede sein. Als Einschlafprogramm gerade noch so ausreichend und bei wirklichen Interesse lieber auf MEMPHIS BELLE aus dem Jahre 1990 zurück greifen.