Review

"Sushi Girl" ist das Langfilm-Debüt von Kern Saxton, das ein nettes kleines B-Movie geworden ist, mehr aber leider auch schon nicht. Es handelt sich hierbei keineswegs um einen Asiatischen Film wie der Titel vielleicht vermuten lässt, sondern um einen Thriller in Tarantino Manier. Die Ähnlichkeiten zu "Reservoir Dogs" sind nicht weg zu leugnen, doch erreicht er nie dessen Klasse. Das Geschehen spielt sich bis auf einige Rückblenden fast nur in einem Raum ab und braucht viel zu lange bis es in die Gänge kommt. Das Kammerspiel der Fünf Ganoven ist gut Dargestellt, wobei ich Mark Hamill alias Luke Skywalker hervorheben möchte, der spielt den ungustiösen Psychopathen grandios. In einer kurzen Nebenrolle ist Danny Trejo zu sehen. Das Sushi Girl wird erst am Ende in die Geschichte mit eingebunden, bis dahin ist es nur Deko für das Treiben der Juwelendiebe. Die Folterungen sind recht heftig in Szene gesetzt worden und der Zuseher leidet mit dem gequälten richtig mit. Das Problem des Streifens ist meiner Meinung nach die fehlende Spannung und die viel zu seichte Story,
Ich spreche aber nur für mich, denn ich bin von vornherein kein großer Freund solcher Geschichten.

Fazit: "Weder Fisch noch Reis" Es gibt weit besseres!

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