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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 24.08.2007 Nach dem eher mißglückten "Schlangenei" besinnt sich Ingmar Bergman wieder auf seine alten Stärken und inszeniert ein kammerspielartiges, von vorne nach hinten aufgerolltes Psychogramm eines Mannes, der eine Prostituierte ermordet hat - und kommt zu dem diskussionswürdigen Schluß, dass das Leben möglicherweise vorbestimmt ist. Die Schlüsselsequenz, der beunruhigende Traum in dem überbelichteten, konturlosen weißen Raum, gehört zu den Highlights. *weitere Informationen: siehe Profil