Der Leiter eines Tierversuchslabors (Lance Henriksen) ist von der Erschaffung des perfekten Wachhunds besessen. Eine ehrgeizige Fernsehreporterin (Ally Sheedy) bricht in das Institut ein, um über die grausamen Experimente zu berichten. Dabei befreit sie versehentlich ein genmanipuliertes, hochaggressives Versuchsexemplar…
Selten dämlicher, in den schwarzhumorig gemeinten Szenen peinlicher, in den ernstgemeinten Szenen unfreiwillig komischer Tierhorrorfilm, der mit der nicht abzuschätzenden Gefährlichkeit des äußerlich harmlosen Hundes Spannung erzeugen will, stattdessen aber dank vermenschlichter Tiere und verblödeter Menschen nur Kopfschütteln hervorruft. Die angedeutete Kritik an Tierversuchen und Schöpferwahn beschränkt sich auf einige hohle Phrasen und wächst nie über die offenbar ernstgemeinte Annahme hinaus, die von Menschenhand manipulierten und freigesetzten Naturgewalten würden sich exklusiv gegen fiese Tierhasser richten und den gutmütigen Tierfreund verschonen. Die schiefe Auffassung geht mit der zynischen Moral einher, die Opfer der Bestie hätten ihr Schicksal in gewisser Weise selbst zu verantworten.