Review

kurz angerissen*

erstmals veröffentlicht: 19.08.2013

Typisches Indie-Creature-Feature, diesmal für Tentakelliebhaber. Die SFX-Abteilung (laut Cover aus der Harry-Potter-Schmiede) zaubert da ein durchaus gelungenes Oktopodenvieh auf die Leinwand, das auch sehr passabel in Regen- und Beleuchtungseffekte integriert ist. Der an schwarze britische Komödien angelehnte und bisweilen auch an Genrefilme aus der neuseeländischen oder skandinavischen Ecke („Black Sheep“, „Troll Hunter“) erinnernde Rahmen richtet sich wieder an ein idealerweise schon angetrunkenes Party-Publikum, zumal der Alkohol diesmal nicht etwa Verderben bedeutet, sondern ganz im Gegenteil einen gewissen Schutz bietet. Kann man schon machen, auch wenn sämtliche Szenen ohne Kreatur durch die teils biedere Regie etwas langatmig wirken.

*weitere Informationen: siehe Profil

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