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Diese inoffizielle Fortsetzung zur berühmtesten und langlebigsten Haunted House Horrorsaga trägt wohl nur deshalb das "Amityville" im Titel, weil dies kein rechtlich geschützter Name ist. An der POV-Kameraführung und den Schauspielern gibt es nicht viel auszusetzen - für ein Produkt von The Asylum höchst ungewöhnlich. Die Schockmomente, allesamt banale Hui-Buh-Effekte, sind dann jedoch wieder mal alle verhunzt - und zwar auf so unfreiwillig komische Weise, dass der Geisterhausnonsens fast schon wieder amüsant ist. Aber nur fast, denn der autoritäre Drecksack von einem Vater und die andauernd gefakten Bildaussetzer, obwohl nicht so exzessiv vorhanden wie in Asylums MONSTER, nerven doch ganz gewaltig. Schade auch, dass der Auftakt mit den sexgeilen Teens so lieblos abgewürgt wird.

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