Review

Eine Handvoll Figuren und Schauplätze und sehr wenig Story tragen nicht gerade zur Begeisterung bei. Inhaltlich bietet „Kizumonogatari I“ nicht viel und schafft es selbst in der Laufzeit von knapp über einer Stunde zu langweilen.

Der Schüler Koyomi Araragi trifft eine Mitschülerin, die ihm erzählt, dass eine Vampirin in der Stadt ihr Unwesen treibt. Diese findet er auch, ohne Gliedmaßen und lässt sich aussaugen. Ein bisschen was passiert dann noch und schon ist der erste Teil vorbei. Alles sehr gedehnt in Dialogzeilen, die nicht viel sagen, unterbrochen von dem mit der Zeit enervierenden Überraschtsein Koyomis.
Stilistisch ist das Ganze wechselhaft, in der Optik liegt allerdings dann noch das Interessanteste. Nicht wegen der wackelnden Hupen oder vom Wind aufgezeigten Schlübber (völlig sinnfrei untergebracht), sondern weil sich hier diverse Stile in der visuellen Präsentation mischen. Nicht immer gelungen, insbesondere beim Einsatz von CGI, die sich mit dem Figurendesign beißen.

Es folgen noch zwei weitere Teile, die die Geschichte (vermutlich) weitererzählen, doch hat schon dieser Abschnitt derart wenig Interesse geweckt, dass ich mir den Rest einfach mal erspare.

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