Die Story in Kürze: Ein Typ aus Virginia findet in einer Indianerhöhle ein außerirdisches Amulett, das ihn auf den Mars teleportiert, wo er die Revolution anführt und die bildhübsche Kronprinzessin ehelicht.
Besonders imposant fand ich die Thern, welche Hinweise darauf geben, dass die Machtstrukturen auf der Erde von außen oder aus dem Hintergrund von einer Art Schattenregierung oder in die höchsten Mysterien eingeweihten Kaste von Priestern und Magiern beeinflusst wird.
Die unsterblichen Thern sind eine Gruppe, die über überragendes spirituelles und technisches Wissen verfügen und auf allen bewohnten Planeten in cognito (also getarnt, heimlich und unerkannt) ihr Unwesen treiben. Dabei tarnen sie sich als Einheimische und beeinflussen überall den Lauf der Dinge. Sie helfen dummen Tyrannen an die Macht und unterdrücken die Entwicklung der Völker, weil sie sie auf diese Weise das Geschehen steuern können.
Fazit: Ein grossartiges SciFi-Abenteuer! Zwar nicht in allen Punkten restlos überzeugend, aber wirklich gut gemacht. Sehenswert! (8/10)