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6

Zunächst glaubt man ja, man wäre in einem dieser unzähligen Backwoods-Slasherfilme, doch ziemlich schnell wird klar, dass hier eine wirklich interessante Geschichte erzählt wird. Viele unerwartete Wendungen, die das Erzählte auf den Kopf stellen und alles in einem neuen Licht erstrahlen lassen. Leider geht das aber auch etwas zu Lasten der Spannung. Dazu noch recht schwache Darsteller (die Biel konnte das ja noch nie so richtig) und zu wenig Tempo. Kann man durchaus mal sehen, haut einen aber auch nicht vom Hocker..

4

kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 28.06.2013 Ein trauriges demographisches Phänomen, letztlich eine Statistik: X verschwundene Kinder pro Jahr gibt es in den USA, das vermeldet die einleitende Texttafel. Gekleidet wird die Information anschließend in das Symbol der gesichtslosen Kapuzenfigur, die sich irgendwo zwischen Einsiedler und höherer Macht ein Kind nach dem anderen holt, verpackt nicht etwa in Bilder des Horrors, sondern des Melodrams, mit der eindringlichen Bitterkeit eines Films wie „Kaltes Land“. Was dem Horrorfreund zu zäh und dem Melodramatiker zu platt, endet in einem Fall von weder Fisch noch Fleisch; zwar schön fotografiert, letztlich aber zu moralinsauer und aussagelos. *weitere Informationen: siehe Profil

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