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Es ist der übliche chinesische Gruselreigen aus Geistern, Verwünschungen und Besessenheit mit den typisch hongkongschen, aber für unsere westlichen Sinne eher ungewöhnlichen Schock- bzw. Überraschungsmomenten. Mit den meisten anderen vergleichbaren Far East Krachern aus den 80ern kann THE IMP jedoch nicht mithalten, denn dazu lässt er sich mit der Erzählung seiner Geschichte zu viel Zeit, bietet zu wenig Härten und unterm Strich auch zu wenig Kurioses, an das man später zurückdenkt. Trotz einiger gelungener und stimmungsvoller Augenblicke verlangt er dem Betrachter viel Geduld ab und quält ihn zusätzlich auf akustischer Ebene mit den ewig gleichen schrillen Klängen als Bestandteil der Musikuntermalung. Nun sollte man meinen, dass ein Nachtwächterjob in einem Gebäude mit vielen dunklen Korridoren automatisch für Nervenkitzel in einem Film sorgen müsste, doch dem ist leider nicht so.

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