Sein wahrer Erstling, nicht nur ein cineastischer Ausgangspunkt generell und in seiner Personalie im Speziellen, sondern ein Fundus von Burtons gesamter kreativer Energie.
So richtig taucht der Film in keinen Bestenlisten auf, vermutlich weil er etwas ungeschliffen wirkt. Aber hey, ungeschliffen, ebenso ein Qualitätsmerkmal. Ein weiterer Grund ist vielleicht auch eine gewisse Orientierungslosigkeit, weniger beim Werk als beim Zuschauer. Es ist halt so eine Sache, mit der Horror-Komödie, so richtig will der Konsument des einen nicht mit dem des anderen. Trotzdem schlug der Bioexorzist seinerzeit sensationell im Kino ein, genannte schwierige Mischung hatte dann doch etwas faszinierend Besonderes. Das schwierige Thema Tod, umgesetzt ohne Tiefgang, eher als morbides Gag-Feuerwerk, voller Geschmacklosigkeiten und verrückter Ideen. Wir bekommen skurrile Figuren, einen sarkastischen Blick auf Kleinstadt-Wahnsinn und Großstadt-Yuppietum und durchaus auch einiges an intensiven Horror. Lediglich das gehetzte und etwas ideenlose Ende schwächt das Gesamtbild.