Review

Durchaus unterhaltsamer, aber niedrigbudgetierter B-Actioner, in dem die sogenannte Zebraforce im Vigilante-Stil gegen die Mafia kämpft. Hier spielt der weniger erfolgreiche Bruder von C-Actionlegende Christopher Mitchum (H-Bombe (1977)/Strike Commando (1988)) die Hauptrolle. James Mitchum (California Cops (1987)) verkörpert den Anführer der Zebra-Force mit ausdruckslosem Blick und heftigen Augenringen. Das Drehbuch spendiert ihm eine halbherzig hingerotzte Backstory um Beziehungsschwierigkeiten, die jedoch schnell fallen gelassen wird. Dann wäre da noch der Polizeichef, der die Zebraforce gewähren lässt, weil Selbstjustiz einfach richtig ist. Der Film gibt ein gutes Tempo vor und präsentiert meist unspektakuläre Action. Die Shootouts sind unblutig, Stuntmen fallen von Dächern und hüpfen vor Explosionen weg. Robert Z'Dar rennt auch mal durchs Bild. Angenehm stupide Unterhaltung.

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