Diese Verfilmung nach Stephen King über einen tollwütigen Bernhardiner kann erst ab der zweiten Hälfte überzeugen.Bis dahin versucht man,den Protagonisten Profil zu verleihen, was leider recht oberflächlich bleibt und für den Zuschauer auch eher in Langeweile ausartet.
Spannung kommt erst ab da auf,wo Mutter Trenton mit ihrem Sohn im fahruntüchtigen Auto festsitzt und vom durchgeknallten Hund belagert wird.Das Make-up der Töle ist sehr überzeugend und jagt dem Zuschauer bei einigen seiner Attacken schon mal einen gehörigen Schrecken ein.Dazu leistet die Kamera ganze Arbeit und filmt das Treiben aus verschiedenen Blickwinkeln,auch aus der von Cujo.
Es ist immer schwierig,einer King-Vorlage gerecht zu werden.Vergeßt den ersten Teil,genießt den zweiten.
7 von 10 Punkten