Review

Inhalt:
Bei seinen Nachforschungen zu einer Mordserie lernt ein Ermittler eine Frau kennen, deren Mann ermordet wurde. Die Spur führt schließlich zu einem Krankenhaus, in dem die Fäden zusammenzulaufen scheinen. Dort geht ein Professor verbotenen Experimenten an Menschen nach, um den Traum von der Unsterblichkeit zu verwirklichen. Als kleine Nebenwirkung macht er sich die Geschöpfe zu seinen willenlosen Handlangern, die fortan ein "Leben" als eingefrorene Zombies fristen. Der Ermittler und die Frau wollen ihm auf die Finger klopfen.


Kritik:
Ach du Schreck, da dieser Film lediglich als Bonusfilm mit auf die "The Red Monks"-DVD gepresst wurde, habe ich mich bereits auf das Schlimmste gefasst gemacht, was dann im Endeffekt auch eingetreten ist.
Der Streifen ist so was von uninteressant, wie ich es zuletzt nur bei "Die Königin der Verdammten" erlebt habe. An keiner Stelle konnte der Film bei mir so etwas wie Interesse für die Geschehnisse erwecken.

Hinzu kommt, dass die Darsteller, wenn man sie so nennen möchte, absolut nichts auf dem Kasten haben und einfach nur so gesichtslos wie ihre zu verkörpernden, platten, charakterlosen Charaktere bleiben. Als Zuschauer kann man sich daher mit keiner der Figuren identifizieren oder Gefühle für diese entwickeln.

Auch die wenigen, zum Großteil vollkommen überflüssig eingesetzten Bluteffekte bleiben auf unterstem Amateurfilmniveau und können keine Pluspunkte auf meiner Bewertungsskala verbuchen.

Unterhaltsame Momente werden hier auch nicht geboten, nicht mal unfreiwillig komische Szenen flimmern über den Bildschirm. Nur bei der Party mit ulkiger Band und feier- und tanzwütigem 70er Jahre Klischeepublikum kam in mir etwas Freude auf.

Das Ende des Films ist dann zwar sehr böse geraten, kann aber durch das bereits erwähnte, nicht vorhandene Interesse für die handelnden Figuren nicht schocken.

Wer gerne wissen möchte, wie schrecklich lang 75 Minuten sein können, sollte sich den Film mal anschauen.

1 von 10 Punkten

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