Review

iHaveCNit: Battleship (2012)

Die Menschheit sendet ein Signal ins All – eine Alienrasse versteht dieses Signal falsch und greift die Erde an – während einem internationalen Flottenmanöver, bei dem die Gebrüder Hopper beteiligt sind. Stone ist diszipliniert und erfolgreich, wohingegen sein junger Bruder Alex mehr der undiszipliniertere der beiden ist und zufälligerweise die Tochter des Admirals datet. Beim Flottenmanöver sehen sich die Soldaten einem aussichtslosen Kampf gegen die Aliens entgegen.

Normalerweise müsste ich hier eine „Guilty-Pleasure-Review“ schreiben, denn der Film entstand definitiv im Fahrwasser von Michael Bays Transformers-Filmen. Ein „Schiffe versenken“ als Realverfilmung – wie einfallsreich ! Manch Dialog ist extrem dämlich, besetzungstechnisch sind vor allem Taylor Kitsch, Alexander Skarsgard, Jesse Plemons Rihanna und Brooklyn Decker nicht die größten Glücksgriffe, die Spezialeffekte in Bezug auf die Darstellung der Aliens hätten defnitiv auch besser werden können. Darüberhinaus trieft der Film vor allem von patriotischer und militärischer Darstellung.

Aber ansonsten ist der Film ein wahres Fest für Actionfans. Die Action selbst ist sehr hochwertig inszeniert und bietet enorme Schauwerte – die Beteiligung von Liam Neeson ist cool, genau wie der Soundtrack von Steve Jablonsky. Das Schiff des Films hält sich damit auf Kurs, sich an anderen Genrevertretern wie „Independence Day“ und Konsorten zu orientieren. Ich habe jedenfalls immer meinen kurzfristigen Spaß, wenn ich mir den Film ansehe.

„Battleship“ - Multiple Look – 6/10 Punkte.

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