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In Men in Black 2 gehen Will Smith sowie Tommy Lee Jones erneut auf Jagd nach fiesen Aliens und bekommen es dieses Mal mit Lara Flynn Boyle zu tun, die als Serleena auf der Suche nach dem Licht von Zartha ist.


Alles beginnt dabei mit einem Einsatz von Agent J der einen Mord an einem Außerirdischen untersucht.
Dabei trifft er auf die Angestellte Laura Vasquez, die den Vorfall beobachtet hat.
Entgegen den Vorschriften neuralisiert er Laura nicht, sondern belässt ihr die Erinnerung an die MIB und die außerirdische Herkunft ihres ermordeten Arbeitgebers.
Kurz darauf stellt J fest das sein alter Partner K in diesen Fall verwickelt ist.
Diesem wurden jedoch bei seinem Ausscheiden vor fünf Jahren die Erinnerungen an die MIB gelöscht, um ihn wieder in die Gesellschaft eingliedern zu können.
Nachdem es gelingt dessen Gedächtnis wieder herzustellen machen sich die beiden auf die Jagd nach Serleena, während jener Laura eine entscheidene Rollen zukommt...

Obwohl Men in Black 2 eigentlich alle Zutaten des gelungenen sowie enorm erfolgreichen Vorgängers aufweißt enttäuscht der zweite Einsatz der stets schwarz gekleideten Agenten sehr.
Ohne Esprit sowie Charme des Erstlings daher kommend lässt die Fortsetzung von Regisseur Barry Sonnenfeld kaum Begeisterung aufkommen.

Etwas was sich auch an den Darstellern sehr gut zeigt.
Während Smith ohne Probleme seinen Part absolviert wirkt Jones extrem gelangweilt und kann seinen bedingt vorhanden Willen erneut in die Rolle des alten Knochen zu schlüpfen kaum verhehlen.
Zudem wirkt Lara Flynn Boyle in der Rolle der Schurkin fehlbesetzt.

So kommt Men in Black 2 wie eine hastig sowie lieblos abgedrehte Fortsetzung daher, obwohl zwischen beiden Filmen fünf Jahre liegen.
So reicht es trotz der guten Effekte sowie der erhöhten Screentime für Frank den Mops nur zur schwachen 5 Punkten.
Hier wäre definitiv weit aus mehr drin gewesen.

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