"Men in Black 2" setzt die Geschichte um die Agenten Jay (Will Smith) und Kay (Tommy Lee Jones) fort. Allerdings vermisst man gleich zu Beginn die neue Partnerin von Jay vom Ende des ersten Teils, statt dessen versucht er einen neuen Agenten auszubilden. Zum Glück wird Kay bald gebraucht und tritt somit wieder in Erscheinung. Auch wenn der Film insgesamt nicht mehr ganz so lustig ist wie Teil 1, werden immer noch einige Gags serviert. Gerade die Reanimierung des ehemaligen Agenten Kay ist sehr amüsant.
Die Geschichte ist zwar im großen und ganzen ein Aufguss des ersten Teils, dafür hat man aber die Spezialeffekte um einiges verbessert. Auch an Tempo mangelt es zu keiner Sekunde. Toll ist auch, dass man viele bekannte Gesichter (auch in Form von Außerirdischen) in die Story wieder mit eingebaut hat.
Allerdings hätte man dem sprechenden Köter eine nicht ganz so tragende Rolle geben sollen, denn dadurch kommt Kay leider erst nach einer halben Stunde in die Handlung. Die Gespräche mit dem Hund sind nämlich bei weitem nicht so witzig. Mit dieser Figur hätte Situationskomik (ich denke hier zum Beispiel an das Lied) vollkommen ausgereicht. Auch das Finale wirkt im Gegensatz zum ersten Streifen recht schwach.
Trotzdem ist "MIB2" kein schlechter Film und kann immer noch sehr gut unterhalten.
noch 7 Punkte