Review

kurz angerissen*

erstmals veröffentlicht: 21.12.2013

Ausstattungstechnisch und tricktechnisch sicherlich höher einzustufen als das bis dato erhältliche Serienmaterial (einige Außenshots der Enterprise sehen stark aus, auch viele Panoramaeinstellungen mit ihren saftigen Matte Paintings, wenn man nicht zu genau hinsieht), in Sachen Plot aber - genau wie Jahrzehnte später der zweite "Akte X"-Kinofilm - eine ausgedehnte Episode, die zwangsläufig schwarze Löcher mit sich führt. Rangeleien auf Kommandoebene bestimmen das Geschehen, nicht etwa eine externe Komponente, wie man es vom Sprung ins Kinoformat eigentlich erwarten würde. Daher rührt auch das allgemein vorherrschende Gefühl, dieser Film sei nur für Trekkies bestimmt, denn er bewahrt sich die Autonomie der bereits errichteten Trek-Burg, anstatt Planken über den Burggraben zu legen und die neuen Möglichkeiten zu erkunden.

* weitere Informationen: siehe Profil

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