Zum nunmehr zweiten Mal in seiner Karriere, darf sich der mittlerweile auf B-Movies eingeschossene Christian Slater nach "Blazin Glory" in den Sattel schwingen und mit flinkem Colt blaue Bohnen durch die gegen ballern.
In " Dawn Rider" welcher von Terry Miles realisiert wurde, spielt er den gesuchten Cowboy John Mason. Als er nach Hause reitet, muss er miterleben wie sein Vater bei einem Bankraub von einer Gruppe maskierter Gangster getötet wird. Es bleibt ihm keine Wahl er muss seine Flucht abrechen und ist fortan auf Rache aus.
Kurz gesagt... Slater bleibt seiner Linie treu und mit Dawn rider haben wir wieder einen waschechten B-Streifen vorliegen, welcher es kaum über unteres Mittelmaaß heraus schafft.
Die Story zu simpel , die Action zu unrasant inszeniert und Spannungstechnisch auf Fernsehfilmniveau, schafft es der Film zu keinem Zeitpunkt an andere um Welten bessere Western heranzureichen.
Darstellerisch dürfen wir neben Slater noch so bekannte Gesichter wie Jill Hennesey , Donald Sutherland ( welcher auch immer mehr in die B-Filmwelt abrutscht) und Lochlyn Munroe "bewundern" welche man alle schonmal besser gesehen hat.
Fazit:
Höchstens für Westernallesgucker interessant, alle anderen sollte lieber zu den guten Filmen über die Zeitepoche greifen.
3 Punkte sind meines Erachtens eine angebrachte Punktzahl