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Hierbei handelt es sich um einen zweitklassigen Actionstreifen. Die Handlung hat doch einige Logikfehler. Wer wirklich die Fäden bei der Entführung des Storm Catchers zieht, wissen Kenner des Genres schon relativ früh. Den Filmemachern scheint es an Budget gefehlt zu haben. Das macht sich zum Beispiel an der Location deutlich, die im ganzen Film eintönig und trist wirkt. Auch die Schauspieler sind nicht gerade erste Sahne, mit Ausnahme vielleicht von Dolph Lundgren. Ansonsten haben die Darsteller (wie fast alles im Film) zweitklassiges Niveau. Gut gelungen sind dagegen die Actionszenen, die nicht mit Blut sparen. Obwohl es auch hier zu kritisieren gibt, dass bei einem so kurzen Film doch relativ wenig Action vorhanden ist. Im Großen und Ganzen ist "Storm Catcher" ein B-Movie, dass außer ein bisschen Action nicht allzuviel zu bieten hat.

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Stromcatcher ist ein geradliniger und brutaler Actionreißer mit simpler Story um einen entführten Tarnkappenbomber, der gegen die USA eingesetzt werden soll. Sonderlich spannend ist die ausgelutschte Story nicht, dafür können die Actionszenen voll überzeugen. Diese sind sehr blutig geraten und werden schön in Zeitlupe zelebriert. Anthony Hickox macht hier in der Regie eine gute Figur. Allerings ist das Finale ein wenig enttäuschend und einfallslos geraten. Hier wäre "etwas mehr" wünschenswert gewesen. Wer mal wieder Lundgren brutal sehen will, der wird hier gut bedient, allen anderen nur unter Vorbehalt zu empfehlen. In jedem Fall besser als Rohrkrepierer wie Agent Red oder Jill Rips aber auch schlechter als zB Barret oder Silent Trigger.

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