Alle Kurzkommentare


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Sacha Baron Cohen ist: Der DIKTATOR ! lol ! Sein Bart (oben und untenrum) ist gewaltig ! Wie er, der große Führer ! Nach dem schlechten Brüno endlich wieder ein guter Film von ihm :D Dieses Mal keine Doku, sondern als "echter" Film gedreht, aber der Fäkalhumor ist im Prinzip der selbe ^^ Alleine die Mukke, u.a. "The Next Episode" auf Arabisch lol :D Ben Kingsley ist etwas unterfordert, aber immer souverän & Anna Faris als Freundin sehr naiv...

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kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 16.12.2012 Sacha Baron Cohen entlarvte das amerikanische Denken mit seinem dokumentarischen Stil in "Borat" retrospektiv betrachtet durchaus effektiv. Die Entscheidung, den "Diktator" nur noch teilweise dokumentarisch wirken zu lassen und vielmehr - auch gerade wegen der Rolle von Anna Faris - wie einen Spielfilm zu inszenieren, nimmt ihm leider einen Teil seines großen Potenzials, ein würdiger "Borat"-Nachfolger zu sein. Denn einzelne Sequenzen stehen den großen Momenten des Reporters aus Kasachstan in nichts nach. Die Anzahl der Tabus, die gebrochen werden, ist wieder bemerkenswert, allerdings ist der cineastische Unterbau nicht wirklich zuträglich; gerade, was die Liebesgeschichte angeht, kommen Assoziationen an Mainstream-Zugeständnisse auf, selbst wenn diese nur bedingt gemacht werden, da die Hollywood-Konventionen auch immer wieder gebrochen werden. *weitere Informationen: siehe Profil

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Welch willkommene Abwechslung: Wer den deutschen Kino-Trailer zu Sacha Baron Cohens Der Diktator kennt, hat noch so gut wie nichts vom eigentlichen Film gesehen. Die Marschrichtung wird dennoch völlig richtig vorgegeben: Blödel-Humor trifft bitter-bösen Witz, wobei letzterer dankenswerterweise die Oberhand gewinnt. Der politisch prächtig unkorrekte Klamauk kommt zwar nicht komplett ohne Rohrkrepierer aus, kann jedoch größtenteils für ein fröhliches Grinsen sorgen. Chaos-Komiker Cohen gibt eine ulkig-unterhaltsame Vorstellung als faschistischer Verfechter der Unterdrückung ab und kreiert dabei eine dermaßen köstliche Ausstrahlung, dass solche Größen wie Ben Kingsley gnadenlos untergehen; die herrlichen Cameos (u.a. von Megan Fox) sorgen hingegen für manch spaßig-selbstironische Momente. Eine freche Farce, die dank ihrer Bösartigkeit immer wieder für ein breites Lächeln gut ist.

5

Es hat sich schon bei den Trailern abgezeichnet: DER DIKTATOR ist nicht mehr so urkomisch wie BORAT und BRÜNO. Das hat mehrere Gründe. Zum einen vermisst man den semidokumentarischen Erzählstil mit den mehr oder weniger authentischen Reaktionen der Gesprächspartner schmerzlich. Es handelt sich nämlich bloß um eine konventionell gefilmte Verwechslungskomödie inklusive Liebesromanze. Dann kommt hinzu, dass in Sacha Baron Cohens hektischem und ethnisch durchtränktem Gebrabbel viele brauchbare Pointen wirkungslos untergehen. Zuguterletzt sind Parodien auf Despoten und Terroristen - speziell auf die aus der arabisch-muslimischen Hemisphäre - mittlerweile ein alter Hut. Gäbe es da nicht ein paar geniale Episoden (der lose Kopf des Gangsters, Aladeen als Geburtshelfer und das Missverständnis im Hubschrauber), dann wäre DER DIKTATOR gagmäßig ziemlich schwach auf der Brust.

8

Der Diktator ist ein abgedrehter Komödienspass wie wir ihn von aka Borat Sascha Cohen kennen. Er erlaubt sich das zu tun wovor viele Angst haben und geht mit seinem Humor über Grenzen. Der Film beginnt ziemlich bombastisch die ersten 20 Minuten sind der Knüller, dann verliert er etwas an Fahrt, aber immer wieder kommen extrem lustige Szenen, z.B. die wo er das Masturbieren entdeckt, oh man was für gesichtzüge er dabei macht. Ich kann nur sagen, ab ins Kino und sich ordentlich amüsieren.

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