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Wenn man sich nach drei Filmen der "Spider-Man" Saga bereits an Tobey Maguire gewöhnt hat, so muss man sich bei dem Remake "The Amazing Spider-Man" erst einmal auf Andrew Garfield als Peter Parker einlassen. 


Nicht nur das ist in diesem Film neu, sondern wurden einige Handlungen um einiges modernisiert und verändert. So wird Peter auf andere Weise von einer Spinne gebissen und auch die Geschichte zu seinem Love Interest wird beschleunigt. 

Nicht nur Peter ist hier jünger geworden, sondern auch seine Zieheltern, wobei auch seine leiblichen Eltern eine kurze Rolle am Anfang spielen. Mit all diesen Änderungen, verliert der Film allerdings auch einiges an seiner Leichtigkeit.

Somit geht ein wichtiger Bestandteil des Franchise verloren, der dem Film zudem einiges an Kurzweiligkeit einbüßen lässt. Somit wirkt zwar einiges beschleunigt erzählt, gleichfalls zieht es sich aber irgendwie in die Länge.

Mit dem Lizard wurde hier der wichtigere Green Goblin ersetzt, der eigentlich eher der Dauerfeind von Spider-Man ist. Die Kämpfe und Effekte sind gut dargestellt, doch im Gesamten betrachtet, hat der Spinnenmann einiges an Charme eingebüßt.

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