Review

Abraham Lincoln vs. Zombies ist ein Mockbuster aus dem hause Asylum. Ist er somit wirklich ungenießbar?

Überraschenderweise muss ich zugeben vom Film positiv überrascht zu sein. Die Handlung ist schnell erklärt. Wie im Blockbuster Vorbild Abraham Lincoln vs. Vampire, erlebt unser Held in der Kindheit ein schreckliches Erlebnis.diesmal mit Zombies statt mit Vampiren.

Natürlich sieht man den Film an, dass er beinahe kein Budget hatte. Und die Effekte billige CGI Effekte hat. Die Dialoge wirken teilweise sehr billig und sehr pathetisch und das Bild ist auch nicht das beste.

Warum er mich trotzdem unterhalten hat? Es gibt schlecht geschminkte Zombies und sehr viel Action. Und das erfreulicherweise mal ohne Martial Art. Ich musste an manche stellen sehr vergnügt lächeln. Zum Beispiel als Figuren wie Theodore Roosvelt , Pat Garret oder John Wilkins Pooth in die Geschichte eingebaut werden.

Und die Schlussidee find ich auch ganz amüsant. Sucher passt hier historisch fast nichts zusammen, doch irgendwie hat er einen gewissen Charme. Es wird geschossen , geköpft und einige Sachen mehr. Im Mockbusterbereich gehört er sogar zu den besseren. Hier ist der Trashgehalt wenigstens gelungen.

Also , wer mal Hirn ausschalten will, und einige nette Zombies herumlaufen sehen will, und einen Abraham Lincoln der sie mit einer Sense köpft , der sollte mal ruhig einen blick darauf werfen.
Mit wohlwollenden schmunzeln verpasse ich den Film 5 von 10 punkten.

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