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Schnarchlangweiliger Metamorphose-Horror, der (aus Kostengründen?) die Verwandlung des Protagonisten in ein Monster so lange wie möglich hinauszögert. Dabei macht er nicht einmal den Eindruck eines ultrabilligen C-Films, auch wenn er mit reichlich Stock Footage von den kleinen, flatternden, nächtlichen Jägern gestreckt ist. Das Ergebnis der Verwandlung ist auch absolut unspektakulär: Das Biest hat nicht einmal Fledermausschwingen und schaut bloß aus wie ein beliebiger Wolfsmensch oder wie ein Gorilla vom Planet der Affen. Der Titel ist auch eine Riesenlüge: Von wegen People, gerade einmal ein kümmerliches Exemplar der Gattung Tiermensch ist unterwegs und der Kerl pendelt auch nur planlos zwischen Fledermaushöhle und Krankenhaus hin und her.