Review
von Ruegs
Nach einem spektakulären Bankraub kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen Will Montgomery (Nicolas Cage) und seinem Komplizen Vincent (Josh Lucas). Will kann dabei zwar einen Unschuldigen vor dem Tod bewahren, wird dadurch aber von der Polizei geschnappt und wandert für 8 Jahre ins Gefängnis. Da die Beute nicht gefunden wird, vermutet Vincent, dass Will das Geld versteckt hat und entführt nach dessen Freilassung seine 15-jährige Tochter Alison. Will ist auf sich alleine gestellt, denn die Polizei glaubt seine Geschichte ebenfalls nicht. Er kann Vincent aber nicht rechtzeitig aufspüren und sieht sich deshalb gezwungen die Bank ein weiteres Mal auszurauben. Bei der Lösegeldübergabe kommt es zwischen den Beiden erneut zu einem Kampf und Vincent wird dabei getötet. Will geniesst gewisse Sympathien bei der Polizei und so wird der Banküberfall Vincent in die Schuhe geschoben. Wo die gestohlenen 10 Mio. $ geblieben sind bleibt aber unklar und es scheint als ob Will diese vor seiner Verhaftung tatsächlich verbrannt hat.
Die Story wirkt überkonstruiert und ist absolut austauschbar. Im Laufe der Zeit häufen sich ausserdem die Logikfehler und trüben so das Filmvergnügen. Dank Nicolas Cage und den restlichen, ebenfalls überzeugenden Darstellern, reicht der Film aber trotzdem für einen kurzweiligen Filmabend.
Note: 5,5 / 10