... junge Frau (Golshifteh Farahani) mit ihren beiden kleinen Töchtern (Hiba Lharrak und Aya Abida) bei ihrem Mann (Hamid Djavadan) aus, der nach einer Schießerei im Koma liegt. Viele haben die Stadt bereits verlassen, und auch die Familie des Mannes ist nicht mehr da, so dass sie die einzige ist, die sich um ihn kümmern kann. Nachdem die Lage immer bedrohlicher wird und sogar ihre Nachbarn erschossen werden, bringt sie die Kinder zu einer Tante (Hassina Burgan), bleibt aber weiterhin bei ihrem Mann. Sie beginnt, ihn als „Stein der Geduld“ zu sehen, nach altem Glauben ein Gegenstand, dem man sich komplett anvertrauen kann und der nicht widerspricht. So erzählt sie ihm ihre ganze Lebensgeschichte mit allen Sorgen, Ängsten aber auch Sehnsüchten. Und er muss ihr endlich einmal zuhören, als ihr „Stein der Geduld“…